Vanille

Art.-Nr.: 65

CHF 24.90

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Lateinische Namen: Vanilla planifolia = Notylia planifolia = Myrobroma fragrans = Vanilla aromatica = Vanilla sativa
Französische Namen, Synonyme: Vanille, Vanillier commun
Englischer Name: Vanilla
Destillierter Teil: Gesäuberte Nelken
 

  • Einatmen, um den Heisshunger zu kontrollieren.
  • Süss, erotisierend: Die Flasche umdrehen und auf den Finger drücken und geben sie anschliessend diesen Mikrotropfen Vanille in ihr Champagnerglas.
  • Sinnlich einmassieren mit Jojoba. Nacken, Schultern, Rücken, Bauch, Oberschenkel, Kopf und der ganze Körper schmelzen in der Wohltat.
  • 2 – 3 Tropfen in ein Schokoladen-Fondue… wunderbar!
 
Wenn man eine Vanille Hülse sieht, wem könnte diese angehören? Wie sieht wohl diese Pflanze aus, wozu sie gehört?
Gut, es ist eine Orchidaceae. Ja, von der gleichen Familie wie die Phalaenopsis, welche wir mit grossem Enthusiasmus bei der schönen Floristin holen und nachher zu unserem grössten Stolz auf unseren Tischen gehört. 
 
Schon ein Indiz… aber wie sieht dieser Vanillebaum genau aus?
Gut, es ist eine Kletterpflanze. Eine Kletterpflanze ? Ja, und das bis zu 35 Meter lang. Mit konsistenten Blättern, fleischig und ledrig, ein wenig wie die Orchideen aus unseren Wohnzimmern. Er ist davon bedeckt mit einer schönen Dichte. All das mit bis zu hundert Blumen. Gross, weiss-cremig bis zu einem sanften grün-gelb.
 
Was für ein Stamm muss er also haben! Genau hier beginnt seine Magie: Die Dicke seines Stängels übersteigt nicht die Dicke des Fingers vom Gärtner (na gut also, ein Gärtner ist solid).
 
Seine Magie... beginnt hier? Ja. Die schönen Blüten der Orchideen bestaunen wir alle gerne einen langen Moment in der Freizeit. Diese vom Vanillebaum öffnen sich am Morgen und… schliessen sich wieder am Abend, was den Erfolg ihrer Bestäubung ist: Befruchtet oder nicht, sagen sie der Welt Adieu am Ende des Tages.
 
Er muss sich vollständig mit Insekten umgeben, damit alles zeitlich befruchtet wird. Und nein. Der Vanillebaum ist Zen, ruhig und gesetzt in der Sanftheit und Einfachheit vom Chakra des Herzens. Seine Gefährten, die ihn befruchten, fliegen und er hat zwei Sorten davon: Die Kolibris (diese kleinen, bunten Vögel, welche an der gleichen Stelle fliegen können) und die Bienen ohne Stachel (die das Bekenntnis zu einer aggressiven Verteidigung aufgegeben haben). Kein anderes Insekt kann ihn befruchten.
 
Das ist eine andere Schwierigkeit, welche diese zahlreichen, internationalen Spielereien verursacht hat. In der Tat wächst die Hülse, das ist eine Tatsache, aber sie gleicht einer grünen Bohne, welche geschmacklich oder olfaktorisch nichts mit dem Gewürz zu tun hat, welches wir so in unseren Schokoladen oder Patisserien lieben. Man muss sie zuerst reinigen.
 
Was ? Sie reinigen? Ja: Sie reinigen. Ein langer und komplexer Prozess. Man muss sie zu einer gegebenen Reife pflücken, sie bei einer stabilen Temperatur um die 60 Grad kochen (eine Kunst, wenn man über ein Feuer und eine Pfanne verfügt), sie ein zweites Mal zu Kochen, von Zeit zu Zeit mit einem gewissen Intervall. Und sie schliesslich an die Sonne zum Trocknen legen, ohne dass sie austrocknen. Eine Menge Arbeit und mit viel Präzision ohne grosse Möglichkeit der Kontrolle!
 
Die Geschichten zwischen den Ländern, was war das also? Ja, die Azteken (Der Vanillebaum stammt ursprünglich aus Mexiko) beherrschten die Kunst der Reinigung der Hülsen. Gott weiss wie, aber sie hatten die nötige Intuition und Inspiration. Aber: Mexiko, welches über sehr grosse Plantagen verfügte, exportierte nur wenig, vollkommen limitiert durch die Menge und die Stimmung der Kolibris und der Bienen ohne Stachel.
 
Den französischen Kolonisatoren, welchen dieses goldene Manna verwehrt blieb, pflanzten davon auf der ganzen Insel la Réunion (damals Insel Bourbon genannt). Die von Vanillebäumen übersäte Insel offerierte gigantische Mengen von Hülsen… diese brachten aber nichts, da sie nicht wussten wie man sie reinigt. Wie konnten sie sie pflanzen und wie vor allem erhielten sie eine solch grosse Ernte pro Baum? Dies war ein Mysterium für die Mexikaner. Wie machten die Mexikaner Vanille aus ihren Hülsen? Das war ein Mysterium für die Franzosen.
Aber was ist ihnen wiederfahren? Die Franzosen offerierten dem Herkunftsland der Vanille eine Gegenleistung für die gute Vorgehensweise. Sie lernten sie wie man die Blumen von Hand befruchtet, um das Ergebnis zu multiplizieren und lernten im Gegenzug das Reinigen der Hülse.
 
Das erscheint ehrlich, nein? Sicher, aber die Mexikaner wurden kalt erwischt. Die Franzosen hatten bereits so viel gepflanzt, damit sie davon den ganzen Weltmarkt beherrschen konnten, was sie seit diesem Tag machen.
 
Also sind unsere Dessert und Gerichte aus französischer Vanille gemacht? Nein. Die richtige Vanille ist extrem selten in den Nahrungsmitteln und fehlt in kosmetischen Produkten vollständig. Sie ist bis zu 700 bis 1000 Mal teurer als die synthetische Vanille. Und da es sich um das gleiche Molekül handelt, haben die Hersteller das Recht (?!) auf den Etiketten „natürliches Aroma“ zu schreiben.
 
Das ist ehrlich gesagt total skandalös, nicht? Vor allem wenn man weiss, dass die Vanille aus Küchenabfällen, Papierpaste gemacht ist oder noch besser: Getrockneter und gekochter Kuhfladen. Nicht sehr appetitlich, aber unsere Shampoos und Jogurts werden so hergestellt. Sogar manchmal diese bekannten schwarzen Samen, welche in der Tat bei der Herstellung dazugegeben werden.
 
Aber…? Beruhigen wir uns: Es existieren Produkte (teuer) hergestellt aus der echten Vanille. Es reicht wenn man (wirklich!) gut auf der Etikette liest. Es sind praktisch immer handgemachte Produkte. Sie beinhalten edle Extrakte, welche aus Wasser oder Alkohol gemacht sind. Man kann sich übrigens mit echten Vanilleextrakten amüsieren (welche hier erhältlich sind), um Patisserien, Kuchen zu machen oder der Schokolade beizugeben, usw. Also schliesslich eine grosse Wohltat: Es gibt schöne Pflanzen, welche wunderbare Hülsen mit erhabenem Duft und Geschmack liefern! 
 
Entfernt die Fähigkeit wütend oder gereizt zu werden.
Stimuliert die gute Laune.
Hilft Naschereien zu widerstehen (im entsprechenden Moment einatmen).
Ermöglicht sich mit Liebe, Empfindungen und Licht zu nähren.
Gibt dem Geschmack über die Materie hinaus einen Sinn. 
Absichten und Empfindungen werden verstärkter gespürt, vor allem energetisch. 
Macht abstrakte Konzepte verständlicher. 
Verzaubert, zieht an und erotisiert: Süsses Aphrodisiakum. 
Gibt einen Schutzpanzer. 
 

Aphrodisiaque
Antistress
Apéritif
Modérateur d’appétit
Antidote traditionnel aux morsures de serpents
Anticonvulsif

Fatigue sexuelle, Désintérêt sexuel
Stress
Irritabilité, Enervement, Hypersensibilité
Manque d’appétit
Boulimie, Fringale irrésistible
Morsures de serpents (utiliser comme complément !)
Convulsions

2
4

Entwickelt die Sanftheit von Kapha. 
Reduziert die kriegerischen Neigungen von Pitta. 
Beruhigt und zentriert Vata. 
 
Wasser
Erde
Äther 
 

La vanilline (= 4-hydroxy-3-méthoxybenzaldéhyde) est produite de synthèse pour les aliments. La source naturelle est extrêmement rare de par son prix élevé.
Aldéhydes et alcools aromatiques plurifonctionnels (vanilline jusqu'à 85%, 4-hydroxybenzaldéhyde 0-10%, para-hydroxybenzaldéhyde 0-5%)
Ethers (4-hydroxybenzylméthyléther 0-1%)
Vétispiranes 0-1%
Cétones : aucune
Furanocoumarines : aucune

        Lot VAN1002/268  (Lot, 395 Ko)

Keine Nebenwirkungen bekannt bei physiologischer Anwendung.
Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
Kinder, schwangere Frauen: Keine anderen Nebenwirkungen bei physiologischer Dosierung.
 
Zugriff auf die Seite Einschränkungen bei der Verwendung von ätherischen Ölen.
 
Gedane
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