Pfeffer (Weißer)

Art.-Nr.: 620

CHF 30.00

am Lager

Lateinischer Name: Piper nigrum
Französische Namen, Synonyme: Poivre blanc, poivre
Englische Namen: Pepper, White pepper
Destillierter Teil: Reife, getrocknete Früchte ohne Nocken

 

  • Der Pfeffer haucht überall Leben ein!
  • Gut in den Tag starten – jeden Tag 2 – 3 Tropfen unter beide Füsse.
  • Wenn die Libido auf einem Tiefpunkt ist, Pfeffer auf und in seinen Wanst bringen (einen Tropfen davon vom Handrücken ablecken). 
  • Käse, Fondue, Soufflé, Mozzarella-Salat und faserige Pizza? Der Pfeffer hilft alles zu verdauen, vor allem Milchprodukte. 
  • Der Geschmack, welcher sein ätherisches Öl in die Küche bringt, übersteigt bei weitem dem Geschmack der Körner: Ein Verhältnis Duft/Schärfe wesentlich höher, macht daraus eine Wohltat dies in Fleischsaucen oder Teigwaren, Fruchtsalat oder Schokolade zu verwenden.
 
Der Pfeffer ist eine Kletterpflanze, welche Lust hat immer höher zu klettern. Er erreicht übrigens eine Höhe von vier Metern, indem er sich von anderen Bäumen helfen lässt. Er wählt dafür Bäume mit rauer, rissiger und gerillter Rinde aus, um den Aufstieg zu erleichtern. Die Pflege durch den Menschen erhält er zwei Mal pro Jahr, um den Rand neu zu machen. In der Tat lässt man diesen nicht lange wachsen; man räumt auch die Alleen zwischen den Bäumen, auf denen sie wachsen. Die Brise, welche hindurch blasen kann und muss, würde also dieses Hübsche zerzausen.
 
Auf feinen Zweigen, diese selber auf feinen Stängeln, entfalten sich alternierend breite Blätter in Form von Wassertropfen, welche in den Himmel wachsen und in alle Richtungen. Ihr Elan wird visuell verstärkt durch tiefe Rippen in Richtung der Blattspreite. Die Früchte (oder Körner) wachsen traubenförmig. Diese sind aus kleinen, grünen, runden Früchten gemacht. Sie sind wie Knoblauchzöpfe gruppiert.
 
Von einer immer zentralen Bedeutung hat er der botanischen Familie seinen Namen gegeben: Die Piperaceae. Seine kulinarische und medizinische Verwendung in Indien begann (mit geschriebenen Überresten/Spuren) vor 2000 Jahren vor unserem Zeitalter. Im 1213 auch vor unserem Zeitalter vollendete Ramses II seine Mumifizierung mit einem Korn in jedem seiner Nasenlöcher. Anscheinend bringt er Tote nicht zum Niesen… Das römische Reich schickte seit Beginn seines Bestehens mehr als hundert Schiffe pro Jahr nach Indien, wovon eine Reise mehr als ein Jahr dauerte.
 
Es sind die Araber, während der Eroberung von Alexandria im Jahr 642, welche den  Handel von Pfeffer nach Europa brachten. Die Länder bauten ganze Flotten, um den Markt zu kontrollieren und das kostbare Gewürz zu ihrer Bevölkerung zu bringen. In der Tat litt das Volk viel weniger häufig unter Verdauungskrankheiten und infektiöse Lebensmittelkrankheiten. Es war kostbar wie Gold. Sagt man nicht Zahlen mit Bargeld (mit Gewürz)? Dank seinen Eigenschaften wird in der Welt bis zu 400‘000 Tonnen pro Jahr davon produziert.
 
Der Pfeffer war immer ein Luxus-Gewürz, auch wenn es auf allen unseren Tischen der heutigen Zeit zu finden ist. Man erzählt zum Beispiel, dass man ihn im Mittelalter dazu verwendet hat, den Geschmack von verdorbenem Fleisch zu überdecken, währendem sie es zum Preis von Gold für die Tische von denen die Kaufmacht hatten kauften und denken liess, dass ihr Fleisch nie verdorben gewesen sei. Sein Luxus überschreitet seinen Geschmack: Medizinisch seit der höchsten Antike, hilft es zahlreiche Mikronährstoffe zu absorbieren (Vitamin B, Selen, Beta-Caroten, usw.). Also bewahren sie ihr Gewürz geschützt vor Sonnenlicht auf und ihr ätherisches Öl (weniger empfindlich) zugriffsbereit.
 
Erwärmt das ganze Wesen oder ein eventuelles Herz aus Stein.
Bringt das Leben, die Lebenslust.
Macht fröhlicher, sogar glücklich.
Verbessert die Konzentration und die Zuverlässigkeit.
Erhöht den Glauben an sich selbst und seine Aufgaben: Zu einer Sicherheit. 
Hilft die Emotionen zu verdauen.
Verbessert das Selbstbild bei jedem der abgewertet wurde.
Stimuliert die Libido, könnte eine Eruption bei einem erloschenen Vulkan herbeiführen. 
Lässt die Hemmungen fallen (nicht in unkontrollierter Weise wie beim Alkohol sondern subtiler und mit der Fähigkeit die edelsten Ziele für seine Taten zu behalten). 
 
Stimulant pancréatique, Stimule le pancréas exocrine
Digestif, Apéritif
Tonifiant, Tonique, Stimulant
Aphrodisiaque
Immunostimulant, Stimulant immunitaire
Anti-inflammatoire
Artériotonique, Tonique artériel, Tonique de la micro-circulation artérielle
Rubéfiant, Augmente l’afflux sanguin localement, Préventif d’engelures

Antirhumatismal
Antalgique
Antistress adaptogène
Antitartre, Combat le tartre
Antihalitosique, Combat la mauvaise haleine
Antifongique, Antimycosique
Vulnéraire, Cicatrisant, Participe de plusieurs façons à la guérison de plaies
Carminatif, Facilite l’expulsion de gaz intestinaux
Rééquilibrant de la flore intestinale
Anti-odontalgique, Antalgique dentaire, Diminue les douleurs dentaires
Fébrifuge-sudorifique, Diminue la fièvre après l’avoir fait monter un peu d’abord
Antinévralgique
Spasmolytique, Antispasmodique
Décongestionnant prostatique
Digestion lourde, Indigestion, Repas copieux, Manque d'appétit
Fatigue générale, Coup de pompe, Surmenage
Fatigue sexuelle, Désintérêt sexuel
Maladie infectieuse, Faiblesse immunitaire, Immunodéficience
Inflammations, Tendinite, Ligamentite, Arthrite
Echauffement sportif
Rhumatismes, Arthrite, Arthrose
Courbatures, Douleurs musculaires
Insuffisance artérielle locale
Prévention d’engelures
Stress
Tartre dentaire
Mauvaise haleine, Halitose
Mycose unguéale, Mycose cutanée
Lésions musculaires, Lésions tendineuses, Lésions ligamentaires, Lésions tissulaires
Plaies, Coupures, Cicatrices, Abrasions, Egratignures
Ballonnements, Gaz intestinaux, Crampes intestinales
Dysbiose intestinale, Déséquilibre de la flore intestinale
Douleurs dentaires
Fièvre, Etat fébrile
Névralgie, Douleurs neurologiques
Syndrome de Raynaud
Prostatisme, Hyperplasie bénigne de la prostate, Congestion prostatique

1

Lässt Pitta prickeln.
Entfernt alle Spuren der Schwere von Kapha.
Klärt das von Entscheidungen und Potenzialen gelähmte Vata. 
 

Feuer

Forte variabilité
Monoterpènes (l-limonène, beta-pinène, delta-3-carène)
Sesquiterpènes (beta-caryophyllène, beta-sélinène, beta-bisabolène)
Oxydes (caryophyllène oxyde)
Cétones : traces à 2% (acétophénone, hydrocarvone, pipéritone). Aucune toxicité n'en découle à dosage physiologique.
Furanocoumarines (alpha-bergamotène). Aucune photosensibilisation n'a jamais été observée.

        Lot,  PEP2005/2432   (PDF,  333 Ko)

        Lot,  PEP2001/5232   (PDF, 436 Ko)

        Lot,  WPE2001/2413  (PDF,  298 Ko)

        Lot,  PN401K091653  (PDF, 462 Ko)

        Lot,  PEP1001/1        (PDF,  820 Ko) Hydrolat

Leicht hautreizend: Nicht immer unverdünnt auf der Haut toleriert.
Keine Nebenwirkungen bekannt bei physiologischer Anwendung.
Kein Problem, wenn man das Lebensmittelgewürz nicht verträgt (kein Piperidin).
Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
Kinder, schwangere Frauen: Keine anderen Nebenwirkungen bei physiologischer Dosierung.
 
Zugriff auf die Seite Einschränkungen bei der Verwendung von ätherischen Ölen.
 
Gedane
SCHNELLZUGRIFF :

Ätherische Öle

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